2016 war für Arne Ludwig und Aline-Florence Buttkereit das Jahr der VR – das Jahr der Gamer und Entwickler.
2017 stand nun vor der Aufgabe zu lernen, wie man mit VR umgeht und welchen Nutzen immersive Medien für einen selbst haben können. Die Vorsitzenden des EDFVR-Vorstandes appellieren an alle Forscher, Entwickler und VR-Begeisterte, ihre Informationen zu teilen um ein vernünftiges Quality Tool entwickeln zu können.

Im Panel „VR und AR im Medienhaus: Neue Storytelling-Skills, Technik, Tools und Contentstrategien“ mit Stefan Göppel, Arne Ludwig, Linda Rath-Wiggins und Susanne Rupp rät Linda Rath Wiggins zu Storyliving statt Storytelling – den Zuschauer ins Zentrum der Geschichte zu stellen. Dabei gibt Stefan Göppel zu bedenken, dass die ethischen Fragen bei VR noch nicht in Gänze geklärt sind und das Bewusstsein für die Auswirkungen einer VR-Anwendung zwingend berücksichtigt werden müssen. Ein weiterer noch unklarer aber zur Zeit ebenfalls heiß diskutierter Punkt ist die Gesetzeslage zu immersiven Medien. Arne Ludwig weist darauf hin, die unklare rechtliche Grundlage beim Kunden zu erwähnen, insbesondere die nicht festgelegte Altersvorgabe für VR-Anwendungen.

 

Evelyn Hribersek ist Innovation Artist
Christian Steiner von senselab
Andreas Zeitler von Vuframe
Maria Courtial von Faber Courtial
Michael Zawrel von Microsoft
Michael Zawrel von Microsoft
Nico Nonne von Trotzkind
Nico Nonne von Trotzkind

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Maren Courage von VR Business Club
Jan Wingefeld von Virtual Identity
Linda Rath Wiggins von Vragments

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was in der VR zumutbar ist, haben Wissenschaftler der Johannes Gutenberg – Universität Mainz in einem ersten White Paper festgehalten.

 

Medientage München 2017